SPD Eiterfeld

 

Eiterfelder SPD veranstaltet Zukunftskonferenzen

09.06.2010

Eiterfelder SPD veranstaltet "Zukunftskonferenzen"

Die Eiterfelder SPD macht etwas Neues: Im Rahmen von drei "Zukunftskonferenzen" im Juni und September diesen Jahres soll außerhalb von Wahlkampf und parteipolitischen Diskussionen offen und direkt mit den Bürgerinnen und Bürgern über Zukunftsthemen für die Marktgemeinde Eiterfeld diskutiert werden.

"Wir haben uns zunächst drei Themen ausgesucht, von denen wir denken, dass sie für die weitere Entwicklung unserer Gemeinde bedeutend sind.", sagt Michael Busold, Vorsitzender der Eiterfelder SPD.

Die erste Zukunftskonferenz findet bereits am 17.06 um 19.30 Uhr in Schloss Buchenau statt. Das Thema des Abends lautet "Was wird aus unseren leeren Häusern?". Die etwas aufschreckende Überschrift zielt auf die Herausforderungen des demographischen Wandels ab, denen sich die Marktgemeinde Eiterfeld stellen muss. Der Leerstand von Gebäuden ist dabei ein Aspekt, der den Schwerpunkt der Diskussion in der ersten Zukunftskonferenz bilden soll.
"Für alle unsere Zukunftskonferenzen gilt, dass wir die Lösungsansätze für die ausgesuchten Themen nicht vorgeben wollen. Wir wollen diese vielmehr mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam entwickeln.", ergänzt Gemeindevertreterin Eva Kohlmann, die die Federführung für das erste Thema übernommen hat.

Die beiden weiteren Themen von Zukunftskonferenzen sollen die Gestaltung und Verschönerung des Ortsbildes in den Ortsteilen der Marktgemeinde Eiterfeld und zukünftige Entwicklungen in der Kinderbetreuung sein.
"Wir wissen aber, dass es noch viel mehr Themen gibt, über die es sich zu diskutieren lohnt und die die Bürger interessieren. Daher werden wir die Zukunftskonferenzen mit einer Online-Bürgerbefragung begleiten und ergänzen.", erklärt der Eiterfelder SPD-Vorsitzende Michael Busold. Hierzu wurde ein Fragebogen erstellt, der in Kürze auf der Homepage www.spd-eiterfeld.de geschaltet sein wird. Der Fragebogen gibt bestimmte Leitfragen zur Beantwortung vor, er wird aber Raum für direkte Anregungen der Bürgerinnen und Bürger bieten.

Die Eiterfelder SPD freut sich auf den direkten Dialog und hofft auf eine rege Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

 

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